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Der Gefahr keine Chance – mit professioneller Sicherheitstechnik

Alle zwei Minuten geschieht in Deutschland ein Einbruch. Damit auch Sie davor immer umfassend geschützt sind, hat Conrad als Spezialist für Sicherheitslösungen zuverlässige und leistungsfähige Technik im Angebot, die noch dazu sehr benutzerfreundlich zu bedienen ist. So wie unsere Funk-Alarmzentralen – sie vereinen ausgereifte Kabel- bzw. 868-MHz-Funktechnologie mit einem günstigen Preis, lassen sich einfach montieren und sind durch hochwertige Komponenten erweiterbar. Sicherheit macht den Unterschied!

 

 

Im Verlgeich:

Vergleichstabelle Alarmanlagen

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Alarmsysteme - Keine Chance für Langfinger und Co.

Mit Alarmssystemen keine Chance für Einbrecher

Sicher ist sicher – Einbrecher scheitern immer häufiger an moderner Sicherungstechnik. Durchschnittlich alle zwei Minuten wird in Deutschland ein Einbruch verübt. Der jährlich hierdurch entstehende Schaden beläuft sich laut Statistik der Versicherer auf über 800 Millionen Euro. Der durchschnittliche Schaden eines Einbruchs beträgt rund 1.000 Euro. Grund genug, sich und seine Werte mit entsprechender Sicherheitstechnik zu schützen.

Moderne Sicherungstechnik erschwert Einbrechern ihre Arbeit und verhindert zahlreiche Einbrüche. Dies beweist die polizeiliche Kriminalstatistik 2006. Nach Aussage der Experten ist der in den letzten Jahren festzustellende Rückgang an Einbrüchen vor allem auf die verbesserte sicherheitstechnische Ausrüstung von Betrieben, Wohnungen und Häusern zurückzuführen. Während die Zahl der Einbrüche in den vergangenen drei Jahren um gut 15% sank, stieg die Zahl erfolgloser Einbruchsversuche. Dies zeigt, dass Einbrecher immer öfter an moderner Sicherungstechnik wie Hausalarmanlagen scheitern.

Wichtig für Zuhause und Gewerbe
Um Privat- oder Gewerbeobjekte abzusichern, sind Alarmanlagen unverzichtbar. Als bevorzugtes Diebesgut haben sich in den letzten Jahren Notebooks und andere High-Tech-Geräte erwiesen. An fest installierten Tresoren hingegen machen sich Einbrecher kaum noch zu schaffen. Ein durchschnittlicher Einbruch dauert kaum länger als fünf Minuten. Dabei besteht die Hälfte aller Täter aus Gelegenheitsdieben, die entweder das entsprechende Objekt kennen und dann ganz gezielt ihre Beute suchen oder spontan einsteigen.

Ein Hund ist nicht genug
Oftmals gehört auch immer noch der Wachhund als „lebende Alarmanlage“ zur Sicherung dazu. Speziell wenn das Grundstück etwas abgelegen liegt, ist dies nach Meinung der Kriminalpolizei auch eine innvolle Ergänzung, jedoch als Alleinmaßnahme nicht ausreichend. Wer es auf das Gebäude abgesehen hat, wird auch einen Weg finden den Hund auszuschalten, um anschließend in Ruhe bequem einzusteigen, so die Erfahrung der Kriminalbehörden.

Ohne Kabelstress
Ein Grund, warum viele Hausbesitzer immer noch vor dem Kauf einer Alarmanlage zurückschrecken, ist die vermeintlich aufwändige und kostspielige Installation mit Kabelverbindungen durch alle Räume, an jedem Fenster und jeder Außentür. Die Folgen waren in der Vergangenheit entweder nachträgliche Kabelkanäle, worunter die Optik der Räume litt, oder das aufwändige Verlegen unter Putz, was mit viel Schmutz und Lärm verbunden ist. Dies jedoch ist heute nicht mehr notwendig. Denn mithilfe moderner Drahtlostechnik können Alarmanlagen wie beispielsweise dem Secvest®2WAY-System von Abus schnell und sauber montiert und installiert werden, ohne Veränderungen an der Bausubstanz vornehmen zu müssen.

Risikobereich Geschäftsräume
Für jede Branche und jedes Unternehmen sind individuell zugeschnittene Sicherheitsmaßnahmen notwendig. Denn nicht nur dem Handel machen Ladendiebstähle bzw. Einbrüche zu schaffen. Neben den klassischen Zielen wie Ladenpassagen oder Bank- und Geschäftszentren sind z. B. immer häufiger auch Ärzte, Apotheken oder Architekten von Einbrüchen betroffen. Dabei spielt nicht selten der Verlust wertvoller Daten durch Zerstörung ganzer Büroausstattungen mit Computern oder Servern eine wichtige Rolle. Datenverlust kann, durch die enge Verflechtung von Mensch und Wirtschaft mithilfe moderner Informationstechnologie, den Existenzverlust nach sich ziehen. Versicherungen bezahlen zwar die materiellen Schäden, aber die ideellen Werte können meist nicht ersetzt werden. Zeitgemäße und vorbeugend wirkende Sicherheitstechnik hilft, Verbrechen nicht nur im Vorfeld schon zu verhindern, sondern führt auch zu einer steigenden Aufklärungsquote, z. B. durch Video- und Mikrofonüberwachung.

 



 

 

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